Wohnheime » Computer-Team » Anschluss ans Internet
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Hilfe zur Einrichtung des Zugangs
Diese Hilfe wendet sich nicht an den völlig unberührten Anwender. Wer sich dabei unsicher fühlt sollte unbedingt einen Netzwerktutor kontaktieren.
Zum Anschluss eines PCs / Laptops an das Netzwerk eines Wohnheimes mit Internetstandleitung wird benötigt:
- PC / Laptop mit Netzkarte 10/100 MBit mit RJ45 Anschluss
- RJ 45 Cat 5 TwistedPair Kabel (kein Crossover), gibt es eventuell beim Hausmeister
- Falls Microsoft-Windowsbetriebssysteme verwendet werden, müssen aktuelle Servicepacks und nachfolgende Sicherheitsupdates installiert sein. Zum jetzigen Zeitpunkt sind das bei MS-Windows 2000 Servicepack 4 und bei MS-Windows XP Servicepack 2 und nachfolgende Sicherheits-Patches. (Bei versierten Benutzern, welche anderweitige Sicherheitsmaßnahmen nachweisen können, sind Ausnahmen möglich.) Für deutsch- und englischsprachige Windowsversionen sind Servicepack 4 für Win2k und Servicepack 2 für WinXP unter http://www.wh.uni-heidelberg.de/edv/Windows/WINDOWS_UPDATES/ verfügbar. Für Benutzer von Windows 2000 Professional und Windows XP Professional biete das URZ einen Intranet Updateserver an. Hinweise unter: http://www.urz.uni-heidelberg.de/security/system/wsus.html. Da Microsoft den Support für Win NT, 95, 98 und ME eingestellt hat, folglich auch keine weiteren Sicherheitsupdates und Sicherheitspatches zur Verfügung stellt, wird von der Verwendung dieser Betriebssysteme abgeraten.
- Netzwerk-Einstellungen: Die IP-Adressen der meisten Wohnheime (INF 129, 133, 134, 135, 136, 681, 683, Comenius und Alcatraz) werden automatisch mittels DHCP vergeben. Um dies zu gewährleisten müssen in den Einstellungen der Netzwerkverbindung (zu finden unter Systemsteuerung - Netzwerkverbindungen) unter "Internetprotokoll (TCP/IP)" die Einstellungen "IP-Adresse automatisch beziehen" und "DNS-Serveradresse automatisch beziehen" gesetzt sein.
In den anderen Wohnheimen finden sich die IP-Adressen (129.206.xxx.yyy) auf den Mietverträgen. Die IP Adresse kann bei Windows XP unter Systemsteuerung - Netzwerkverbindungen bei der entsprechenden LAN-Verbindung eingestellt werden. Die Subnet-Mask ist 255.255.255.0, der Standardgateway 129.206.xxx.1 (z.B. 129.206.94.1 im INF133) und die DNS-Server sind 129.206.100.126 und 129.206.210.127.
- Studenten der Uni-Heidelberg erhalten nach erfolgreicher Immatrikulation ihre Benutzeridentifikation unter Eingabe eines frei wählbaren Passworts unter http://freischalten.uni-heidelberg.de.
Für Studenen der Uni-Heidelberg die vor SS 2005 immatrikuliert wurden: Diese Benutzer-ID wurde automatisch erstellt. Wie diese Benutzer-ID lautet erfahren Sie unter http://bi.urz.uni-heidelberg.de/. Das Standardpasswort dieser User besteht aus der 3.-6. Stelle der Matrikelnummer und je zwei Stellen für Geburtstag und Geburtsmonat. User mit Immatrikulation vor SS2005 sollten unbedingt das Standardpasswort ändern, was unter http://change.rzuser.uni-heidelberg.de möglich ist.
Studenten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg erhalten keine automatisch erstellte Benutzeridentifikation, sondern müssen ein Benutzer-Konto beim Universitätsrechenzentrum beantragen. Und die so erhaltene Benutzeridentifikation über http://freischalten.uni-heidelberg.de einen Tag später freischalten.
- VPN-Client installieren und konfigurieren: Hinweise dazu unter: http://www.urz.uni-heidelberg.de/zugang/vpn/index.html (diese Seite ist bereits vor Installation das Clients erreichbar, das WWW jedoch nicht).
- Antiviren-Programme: Die Sicherheitsrichtlinien des URZ bzw. des Belwü erfordern, das auf jedem Windows-PC, welcher in diesem Netz betrieben wird ein Virenscanner mit Autoupdatefunktion betrieben wird. Dazu gehören z.B. Norton Antivirus, McAfee, Sophos, AntiVir usw. Für Systeme auf denen kein Virenscanner mir Autoupdatefunktion installiert ist, stellt das URZ Sophos zur Verfügung. Hinweise bezüglich Installation usw. unter http://www.urz.uni-heidelberg.de/security/nutzer/virusinst.html.
- Personal Firewall: Bei Windows XP mit Servicepack 2 sollte es ausreichen die windowseigene Firewall für sämtliche Netzwerkverbindungen zu aktivieren. Bei früheren Windowsversionen wird zur Installation einer Personal Firewall dringend geraten. Kostenlose Firewalls wären z.B. Zonealarm, Kerio Personal Firewall, Outpost, Sygate usw. Von Seiten des URZ wurden in Zusammenhang mit dem Cisco-VPN-Client Zonealarm und Kerio getestet.
Anbindung der Wohnheime
INF 133 + 134
- Jedes Zimmer hängt an einem Router-Port von 10 MBit und ist mit dem ODS-Hub im Keller des Gebäudes INF 133 über fest verlegte Twisted-Pair-Leitungen verkabelt. Dieser Hub ist direkt an den FDDI-Glasfaser-Ring des Rechenzentrums angeschlossen, der mit einer Geschwindigkeit von 100 MBit arbeitet. Die gesamte Hardware und Netzstruktur des Wohnheims ist vom Studentenwerk Heidelberg finanziert und installiert worden.
- Des weiteren existiert im Wohnheim für Wohnheim-interne Zwecke ein eigener Server, der auf Eigeninitiative des Computer-Teams hin vom Studentenwerk angeschafft wurde. Mit diesem Server (Dual-Pentium-II, 128 MB RAM, 4 GB SCSI-HDD,
RedHat-Linux 6.0, Kernel 2.2.12) wurden bisher die Selbstverwaltung des Nameservers der Domain "wh.uni-heidelberg.de", diverse Mailinglisten und der
Web-Server realisiert. Weitere Projekte sind derzeit in Planung und stehen hoffentlich bald allen BewohnerInnen (und auch externen NutzerInnen) zur Verfügung
Änderung: 23. Juli 2006, Webmaster